MS Bremen –
Das Expeditionsschiff mit der außergewöhnlichen Atmosphäre


Die Bremen, das Kreuzfahrtschiff mit dem Traditionsnamen, der an die große Zeit der Oceanliner erinnert, wurde 1990 bei der japanischen Werft Mitsubishi Shipyard in Kobe gebaut. Das Schiff trug zunächst den Namen Frontier Spirit und fuhr für die Reederei Frontier Cruises, bevor sie 1993 an die Reederei Hapag-Lloyd Kreuzfahrten verkauft wurde. Am 23. März 1993 wurde die Frontier Spirit in Hamburg von der ARD-Moderatorin Dagmar Berghoff auf den Namen Bremen getauft.

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Die Bremen, das Kreuzfahrtschiff mit dem Traditionsnamen, der an die große Zeit der Oceanliner erinnert, wurde 1990 bei der japanischen Werft Mitsubishi Shipyard in Kobe gebaut. Das Schiff trug zunächst den Namen Frontier Spirit und fuhr für die Reederei Frontier Cruises, bevor sie 1993 an die Reederei Hapag-Lloyd Kreuzfahrten verkauft wurde. Am 23. März 1993 wurde die Frontier Spirit in Hamburg von der ARD-Moderatorin Dagmar Berghoff auf den Namen Bremen getauft.

Das kleinste Flottenmitglied von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten ist gerade mal 111 Meter lang, 17 Meter breit, hat einen Tiefgang von 4,80 Meter und ist mit 6.752 BRT vermessen. Damit gehört sie nicht eben zu den Riesen unter den Cruise Linern, ganz im Gegenteil, sie ist eines der kleinsten Kreuzfahrtschiffe, das auf allen Weltmeeren unterwegs ist. Doch gerade das macht dieses Schiff für Kreuzfahrtliebhaber, die nach einer besonderen Reise suchen so interessant. Viele Vorteil sprechen nämlich für die Bremen. Die Größe macht es möglich Reviere zu bereisen, die für andere, große Schiffe unerreichbar sind, mit dem geringen Tiefgang können auch kleinere Häfen angefahren werden. Da der Bremen wie der Hanseatic die Eisklasse 4 zuerkannt wurde, kann sie auch jenseits der Polarkreise operieren. So war es nur logisch, auch die Bremen als Expeditionsschiff einzusetzen.

Ob es in die russische Arktis, zum Franz-Josef-Land, zur Nordwestpassage oder auf der andren Halbkugel auf die Fahrt zum antarktischen Festland auf den Spuren der großen Entdecker auf Polarexpeditionen ins ewige Eis geht, oder in wärmere Gefilde wie die Salomoninseln oder den Amazonas hinauf – immer sind die Reisen ganz einzigartig und außergewöhnlich. Mit den zwölf Zodia-Schlauchbooten kommt man überall an Land und ist immer nahe am Geschehen. Die Reisen werden von Lektoren begleitet, die zu den besten Experten für die jeweilige Region oder das Thema der Reise zählen. Spannende Vorträge in der Panorama Lounge oder im Club und von den Lektoren ganz auf das Thema abgestellte Landausflüge runden das Konzept der Studienreise „Expedition Wissen“ ab und lassen den Reisenden selbst zum Kenner werden. Vertiefende Informationen können in der Bordbibliothek, an den PC-Arbeitsplätzen mit Internetzugang und sogar an Mikroskope erarbeitet werden. Wer mal einen ganz individuellen Landausflug erleben möchte, für den stehen an Bord der Bremen Fahrräder, Schnorchel- und Nordic-Walking-Ausrüstungen sowie Kajaks bereit.

Unbterwegs mit der Bremen gibt es selten Stadtbesichtigungen, die Natur ist das Highlight der Reise, das besondere Revier macht die Faszination aus. Wer weder Daueranimation, noch allabendlich wechselnde Shows braucht und auch nicht Tausende von Mitreisenden auf dem Schiff mag, dafür aber außergewöhnliche Reiserouten, der ist auf der Bremen goldrichtig. Hundert Besatzungsmitglieder kümmern sich darum, 164 Reisenden jeden Wunsch zu erfüllen, im Berlitz Cruise Guide ist die Bremen mit der Bewertung 4-Sterne-plus vermerkt. Hier ist nichts zu spüren von der Anonymität großer Schiffe mit Tausenden Reisenden, die Atmosphäre ist sehr persönlich, man ist eine Reisefamilie auf Zeit, verbunden durch Naturerlebnisse, die verstummen lassen.

Selbst im Restaurant hat man durch die großen Panoramafenster die Natur stets im Blick, während man die kulinarischen Gaumenkitzler der Spitzenküche genießt. Frische Seeluft gibt es gratis, wenn das Wetter es erlaubt, schon zum Frühstück auf dem Lido-Deck. Für Bewegung an Bord sorgen der Außenpool und das Fitnesscenter mit Meerblick, für eine gemütliche Plauderei über das Gesehene finden sich Raum und Muße bei Pianomusik im Club der Bremen. Noch mehr Entspannung bieten die bequemen Außenkabinen, von denen viele einen privaten Balkon haben. Rückzugsmöglichkeiten und Raum zur Erholung sind stets verfügbar.

Unterwegs ist die Bremen in der Arktis (Franz-Josef-Land) und Antarktis (Semi-Circumnavigation Antarktis), um Grönland, auf dem Amazonas und in Südamerika,rund um die Atlantischen Inseln, in Europa, um Neuseeland herum und in der Südsee.

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Zu unseren MS Bremen Bewertungen

Bauwerft:Mitsubishi Shipyard, Kobe, JapanInbetriebnahme / Taufe:23. März 1993, Hamburg, Taufpatin Dagmar Berghoff
Länge des Schiffes:111 MeterBreite des Schiffes:17 Meter
Passagierkabinen:80 Außenkabinen a 22 m²Passagiere:164 Personen
Suiten:6Decks:6
Besatzungsstärke:100 PersonenVermessung:6.752 BRT
Geschwindigkeit:16 KnotenGesamtleistung:Dieselmotoren, 6.600 kW
Antrieb:mechanischAntrieb:Getriebe und Wellenlanlage
Tiefgang:4,80 MeterBaujahr:1990